SteadyTemp

SteadyTemp ist ein temperatursensibler HighTech-Patch, der auf die Haut aufgeklebt wird und mittels NFC Funkverbindung die einfache und fehlerfreie Abnahme sowie die Speicherung der Temperaturinformationen ermöglicht. Er reduziert den Zeit- und Kostenaufwand für die regelmäßige Temperaturmessung und erlaubt, dank unserer Apps, eine unkomplizierte und genaue Auswertung oder Weiterverarbeitung im hauseigenen Krankenhausinformationssystem.

SteadyTemp spart täglich bis zu 5 Minuten in der Patientenbetreuung

  • Temperaturabnahme auch direkt, während der Visite
  • automatische Aufzeichnung ohne manuelle Aufzeichnungstätigkeit
  • durchgehende Temperaturaufzeichnung zur Behandlungsoptimierung
  • Personal wird von Routinetätigkeit entlastet

Die Zeit heilt alle Wunden
wenn man dafür Zeit hat.

SteadyTemp ermöglicht eine kontinuierliche, selbststständige Temperaturmessung und vereint dadurch folgende Vorteile:

Automation: Verbessert den Vorgang der Temperaturmessung und ermöglicht die einfache Aufzeichnung und Auswertung aller Messergebnisse

Komfort: Temperaturmessung ohne Einschränkungen für den Patienten

Regelmäßigkeit: ermöglicht lückenlose Temperaturüberprüfung während jeder Behandlungsphase

Hygiene: Einmal-Gebrauch pro Patienten reduziert Infektionsrisiken

Ökonomie: reduziert Fehlmessungen und das Risiko von unerwarteten Komplikationen

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Referenzen

Der Einsatz des axillaren Temperaturpflasters ermöglicht einen verbesserten Patientenkomfort, denn die Messung der Körpertemperatur kann zu Hause erfolgen und ein regelmäßiger Besuch des Patienten in der Klinik zur Feststellung der Follikelreifung ist nicht mehr erforderlich.

Dr. Michael Schenk, MAS
Das Kinderwunsch Institut Schenk GmbH

Mit der reinen perioperativen Temperaturmessung ist das Potenzial einer kontinuierlichen Messung bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Hier erscheint mir insbesondere die Option von großer Bedeutung, in der postoperativen Phase schnell diejenigen Patienten zu identifizieren, deren Temperatur innerhalb von kurzer Zeit stark ansteigt. Solche Anstiege stellen ein häufiges Anzeichen einer Infektion dar und werden derzeit erst erkannt, wenn eine routinemäßige Messung der Körpertemperatur, also max. 12-stündlich, erfolgt.

Prof. Dr. med. Leopold Eberhart
Stellvertretender Direktor Universitätsklinikum Marburg (Deutschland),
Abteilung Anästhesie und Intensivtherapie

Die Mitglieder des Key Opinon Leader-Meetings sehen alle die Temperatur als wichtigen Vitalwert, der regelmäßig und engmaschig im Krankenhaus gemessen werden sollte. Hier gibt es aber in der klinischen Praxis grossen Nachholbedarf. Die zur Zeit verfügbaren Systeme haben alle Limitationen in der Handhabung, Messgenauigkeit oder Zuverlässigkeit. In der kontinuierlichen Temperaturmessung werden prozessuale Vorteile gesehen, die ein Krankenhaus zur Prozessoptimierung und Kostenreduzierung nutzen könnte. 

Dr. med. Alexander Torossian
Leitender Oberarzt, 
Koordinator der S3 Leitlinie „Vermeidung von perioperativer Hypothermie“